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Freitag, 27. Mai 2011

Pro Relegation?

Also nachdem ich sowohl in Gladbach als auch in Bochum beide Relegationsspiele live erleben durfte, stellt sich die Frage für mich gar nicht - Ja! Relegation kann richtig geil sein. 
Was für eine großartige Stimmung in beiden Stadien, was für eine Spannung?! Das ist es, was Fußball so geil macht! Ich saß zwischen den Stühlen, bin aber letztlich mit dem Verbleib der Gladbacher in Liga Eins ganz zufrieden. Die Aufholjagd der Borussen, die schon mausetot schienen, hat ein Happy End verdient. Respekt vor dem blau-weißen VfL - der Kampf in Halbzeit Eins im Rückspiel war beeindruckend.
Nun kann man darüber streiten, ob die Relegationsspiele gerecht sind oder nicht - so wie man generell darüber streiten kann, was nun gerecht ist und was nicht - aber die Relegation hat einen enormen Bonuspunkt: Sie ist extrem spannend! In über 160 Nationen wurden die Spiele zwischen VfL und VfL übertragen - und ganz sicher kamen auch die Fernsehzuschauer auf ihre Kosten. Ich bin ein Fan der Relegation - geil wars! 

Mittwoch, 25. Mai 2011

Vulkanasche

Letztes Jahr, nicht ganz so spät im Mai, spukte der Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen seine Asche in den Himmel. Lufträume wurden gesperrt, Flugverbote ausgesprochen. Zum Champions League-Finale war dann das Schlimmste vorbei und der Flug nach Madrid konnte problemlos über die Bühne gehen. Jetzt, ein Jahr später, ein anderer Vulkan, aber wieder Aschewolken über Island, wieder Flugverbote - und wieder steht das Endspiel der Champions League vor der Tür. Die Dinge wiederholen sich. 

Samstag, 28. Mai 2011, 20.45 Uhr - Sat1/Sky 
- CF Barcelona vs Manchester United - 
in London (New Wembley)

Montag, 23. Mai 2011

Schuldenmeister

Da stolpere ich über diese Meldung hier - und frage mich, seit wann Schalke 04 wieder im Geld schwimmt? Klar, der DFB-Pokalsieg spült Millionen in die Kasse *hust* - und erst recht die Teilnahme an der EuropaLeague... *röchel* - und dann noch der Gazprom-Vertrag. Ach ja, und Schalke ist natürlich ins Halbfinale der Champions League eingezogen... (hatte das Geld dafür nicht schon Herr Magath unter die Leute gebracht?). Da fließt das Geld nur so in die Vereinsschatulle des Gelsenkirchner Klubs. 
Großartig! Ist ja fast ein Fall für Peter Zwegat. Ich bin auf das Ende der Geschichte gepannt.

Fortsetzung folgt.

Heute vor 10 Jahren





Montag, 16. Mai 2011

Ganz unten

Ich war am Wochenende ganz unten. In den Gefilden des Abstiegskampfes - und in der zweiten Liga. Zunächst in Hamburg, begleitete ich zwei Borussen zum alles und doch nicht alles entscheidenden Spiel gegen des HSV, dann - am Sonntag - war ich in Bochum beim Spiel gegen den MSV Duisburg. Als Bayern-Fan zittere ich um Titel, um den Einzug in die nächste Runde in der Champions League - man zittert um den Erfolg. Der Misserfolg besteht im Scheitern ganz vorne - oder ganz oben, wenn man so will. Auf europäischer Bühne zittert man sich vielleicht von Runde zu Runde, aber die Dramaturgie dessen was Borussia Mönchengladbach-Fans gerade erleben, hat dann doch eine ganz andere Qualität. Spieltag für Spieltag ein Endspiel. Verlieren verboten, abhängig von Ergebnissen auf anderen Plätzen - Hoffnung und Angst im ständigen Wechsel. Seit Wochen geht das nun schon so - und ein Ende hat das jetzt erst in einer Woche.

Ich besorgte also Karten für meine Lebensgefährtin und einen guten Freund von mir für das letzte Auswärtsspiel der Borussen gemäß Spielplan. Ich selbst traf mich in Hamburg mit einer Freundin, gewillt das Abstiegsdrama via Fernseher in irgendeiner St. Pauli-Kneipe zu verfolgen. Doch alles was wir fanden, waren Lokale in denen das Pauli-Spiel übertragen wurde. Ein bißchen enttäuschend, ging es doch für Pauli um nichts mehr. Bemerkenswert mit welcher Leidenschaft dann die braun-weißen Anhänger ihren Klub über die neunzig Minuten begleiteten - so als ginge hinge von diesem Spiel noch alles ab. Die Partie war hübsch anzusehen - und die Gaststätte wurde zu einem kleinen verrauchten Millerntor-Stadion, mit Einlaufmusik von AC/DC und Blur aus den Kneipen-Boxen beim Pauli-Treffer. Nach Schlusspfiff sangen alle Kneipengäste aus voller Inbrunst noch das St. Pauli-Lied - beeindruckend, kann ich da nur sagen. Ich hatte den Eindruck, als feierten sie den Abstieg. Die Dramatik im Abstiegskampf zwischen Frankfurt, Wolfsburg und Gladbach hingegen konnten wir nur via iPhone und über die Halbzeit- bzw. Schlussberichterstattung nachempfinden. Von sicher drin, bis zu raus aus der 1. Bundesliga, hin zur Relegation - für Gladbacher ein überaus dramatisches Wechselbad der Gefühle. 
Nun geht die Elf vom Niederrhein also in die zwei Entscheidungsspiele, zwei Endspiele um den Verbleib in Liga eins. Am Sonntag dann entschied sich beim VfL Bochum, wer der Gegner sein würde. Auf dem Rückweg von Hamburg ließ ich mich in Bochum absetzen und begleitete einen Freund ins Rewirpower-Stadion an der Castroper. Ein Sieg musste her, dann war es egal was Greuther Fürth als Konkurrent um den begehrten Relegationsplatz zustande bringt. Bochum siegte erwartungsgemäß - die große Dramatik blieb aus. Die Stimmung im Stadion war so gut wie schon seit Jahren nicht mehr. Für Bochum ist das jetzt schon ein Happy End - mit oder ohne Aufstieg in Liga eins. 

Es hat ein bißchen was von Günter Wallraff - in die Rolle eines anderen schlüpfen, um zu empfinden, was man empfindet wenn man in einer anderen Haut steckt. Aber es ist mir nur in Ansätzen gelungen - ich bin eben Bayern-Fan, mit Haut und Haaren. Ich fieberte mit den Gladbachern, weil ich sie in der ersten Liga behalten will und das Team einen beeindruckenden Endspurt hinlegt - ich freute mich mit den Bochumern, weil ich Sympathien für den Klub empfinde. Ich sitze also irgendwie zwischen den Stühlen und doch - letztlich - ganz woanders.
Jetzt werde ich bei beiden Relegationsspielen vor Ort sein, als Zaungast. Ganz unten. Im Kampf gegen den Abstieg, im Kampf um den Aufstieg. Meine Saison dauert diesmal eben etwas länger.     

   

Mittwoch, 11. Mai 2011

Das Ende einer Seuchen-Saison

Die Saison 2010/2011 steht kurz vor ihrem Ende - am kommenden Wochenende fallen noch einige wenige Entscheidungen, dann war es dann endlich. 

Es war nicht das Spieljahr des FC Bayern - kein Titel, ein frühes - zu frühes Aus - im Meisterschaftskampf, ein gescheiteter Trainer und die Erkenntnis, dass die Baustellen in der Mannschaft nicht in einer Transferperiode behoben werden können, da man zwei Tranferzeitfenster dazu vorab ungenutzt ließ. 
Trotz des höchsten Auswärtssieges in der Vereinsgeschichte am vergangenen Wochenende, dürfte der Nachgeschmack eher bitter sein. Nichts hat gepasst, angefangen beim Verletzungspech zu Beginn der Saison und den Nachwehen der WM 2010. So stand die Kreativ- und Parade-Abteilung des FCB zu selten gemeinsam auf dem Platz, Arjen Robben und Franck Ribéry im Doppelpack - ein eher seltenes Bild. Ein taktisches Konzept, das entweder im Defensivbereich nicht griff oder aber den Spielern ein zu hohes Niveau abverlangte, griff nicht - schnell hatte die Konkurrenz die Schwachpunkte ausgemacht und nutzte sie gnadenlos. Die Stärke der Bayern - ein sehr hohes Maß an Ballbesitz - wurde ihre Schwäche, schnelles und überraschendes Angriffsspiel war eher die Ausnahme. Die Verteidigungsbewegung stets zu schleppend, fiel es konterstarken Mannschaften leicht, die Bayern zu Fehlern zu zwingen. Es folgte ein gehöriges Maß an Verunsicherung, das sich wohl in persona Holger Badstuber am besten ausdrückt. 

Letztlich gelingt es dem FC Bayern die Chance zu wahren, doch noch in der nächsten Champions League vertreten zu sein. Bestenfalls, wenn auch unwahrscheinlich, gelingt das sogar noch auf direktem Wege - sollte Leverkusen in Freiburg verlieren und Bayern am Samstag siegen. Absolutes Minimalziel erreicht, mehr nicht. 
Für einen Kader, der solche Summen in Form von Transfergeldern verschlungen hat und in Form von Jahresgehältern verschlingt, ist die Ausbeute katastrophal - umso mehr, wenn man bedenkt, dass auch der strategische Umbruch à la van Gaal gescheitert ist. Der niederländische Trainer war sich sicher, dass personelle Ergänzungen nicht Not tun - der Vorstand hat trotz aller Zweifel den Trainer machen lassen. Im Grunde richtig, letztlich aber dann doch ein Fehler. So ist Fußball: Was gestern noch richtig war, kann morgen schon zu den falschen Entscheidungen gehören. 

Die Gewinner der Saison:
Beim FC Bayern waren das Mario Gomez, der noch nie so viele Tore in einer Saison schoss, wie in dieser - die Torjägerkanone ist seine; Anatolji Tymoshtshuk, der - schon auf dem Abstellgleis - wieder richtig Fahrt aufgenommen hat - und Hansjörg Butt, steter Rückhalt und verlässlicher Back-up im Tor.

Zu den Gewinnern in der Liga gehören natürlich die Dortmunder Borussen als neuer Deutscher Meister, Hannover 96 und für mich auch Bayer Leverkusen, das selten so beharrlich und konstant über die ganze Saison mit oben stand und den Dortmundern überraschenderweise recht lange den Meistertitel streitig machte. 

Die Verlierer 
nehmen einen breiten Raum ein: Werder und Stuttgart - beide bis zum Ende noch in den Abstiegskampf verstrickt; Frankfurt mit einem unfassbaren Absturz von internationalen Plätzen bis in den Keller der Liga; natürlich Wolfsburg und selbst Schalke, das am Ende ganz ohne Erfolg dastehen könnte, wenn man von der Halbfinalteilnahme in der Champions League absieht. Am Ende kann die Saison noch ein glimpfliches Ende für aufopferungsvoll kämpfende Gladbacher nehmen, die nun wahrlich von Verletzungspech und schlechten Schiedsrichterleistungen gebeutelt wurden. Ein Verlierer des Gladbacher Trainerwechsels: Tobias Levels.
Überhaupt, die Schiedsrichter - es war schon auffällig welch' schlechte Schiedsrichterleistungen die Saison begleiteten. Die Leidtragenden waren die Teams und einzelne Spieler - auch regelmäßige schlechte Schiedsrichter-Leistungen wurden nicht sanktioniert - gibt es keinen adäquaten Nachwuchs?
Unschöne Begleiterscheinungen in Form von Wurfgeschossen, dem Festsetzen von Mannschaftsbussen, Pyrotechnik oder Randale gehörten auch in diesem Spieljahr immer mal wieder dazu. Dieser Schwachsinn kann leider nicht absteigen. Verlierer ist hier wieder mal der Fußballsport.    

Nun ist es also soweit, am nächsten Samstag endet die laufende Spielzeit und die Sommerpause wird lang, da kein internationales Turnier für Abwechslung sorgt. Da hat man dann aber jede Menge Zeit Samstag für Samstag eine Menge Vorfreude anzuhäufen - für die nächste Saison. Vielleicht ist das Ende einer Seuchen-Saison schon der Anfang einer Sieger-Saison.

Dienstag, 10. Mai 2011

FernglasFCB 33. Spieltag 2010/2011

 Aus der Fernglasperspektive gesehen:

Samstag, 7. Mai 2011

FC St. Pauli   vs FC Bayern München (1:8)

Freitag, 6. Mai 2011

Urlaubsreif

Nein, nicht Marcel Reif .. Gott bewahre.. urlaubsreif! Ich bin aber so was von! Und der FC Bayern auch. Ich bin dünnhäutig, unkonzentriert, erschöpft, einfach reif für die Insel.
Aber ein bisschen muss ich noch, bevor ich für eine Woche ausspannen darf. Und mein Klub muss auch noch - und zwar am Samstag zum letzten Auswärtsspiel beim FC St. Pauli oder zu Holger Stanislawskis Abschiedsfete. Wollen wir mal hoffen, dass wir zumindest in sportlicher Hinsicht nicht zum Partyspaß werden!

Was soll ich sagen, eigentlich wäre es wieder im Takt des FCB jetzt in Hamburg ordentlich mies zu spielen und wieder mit nur einem oder gar keinem Punkt dazustehen. Aber was heißt schon eigentlich?! Drei Punkte und wir sind der Quali zur Champions League wieder näher gerückt - der Gegner sollte nun wirklich keine allzu große Hürde sein. 
Dass sich englische Medien über den Halbfinaleinzug des FC Schalke wunderten, wundert mich nicht. Aber wenn wir - die Bayern - nächstes Jahr Europa League spielen müssen, dann wundern sich sicher noch ein paar mehr Leute über einen CL-Teilnehmer namens Hannover 96. Wollen wir das außerhalb Hannovers? Nein. 
Ähm... die letzte Hürde der Qualifikationsspiele ist dann übrigens auch noch zu nehmen - aber das ist sicher erst nach dem Urlaub der Mannschaft (und meinem). 

Mein Tipp: FC St. Pauli 1, Bayern München 3
 

Ich breche eine Lanze für Lothar

Das "halbe Internet" lacht sich schlapp über Lothar Matthäus' Wutrede bei Al-Jazeera in München. Ich habe nicht gelacht - ich habe mich eher gewundert, dass sich Matthäus' Englischkenntnisse seit seinem peinlichen Auftritt vor us-amerikanischen Journalisten deutlich verbessert haben. Ein Artikel bei jetzt.de bringt es auf den Punkt - wer lacht, ist provinziell.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Das Karussell dreht sich

Emmanuel Adebayor (Manchester City, derzeit ausgeliehen an Real Madrid) statt Jérome Boateng, so soll der Vorschlag des englischen Klubs an die Adresse des FC Bayern gewesen sein. Boateng ist noch verletzt, Nerlinger dementiert (noch) eine Einigung mit dem Ex-Hamburger und seinem Klub - Manchester Citys Manager dementiert einen Wechsel zum FCB. Adebayor soll mit 13 Millionen Transfersumme und mit einem Wochengehalt von 600.000 Euro veranschlagt sein, damit würde er im Falle einer Verpflichtung - gesetzt dem Fall, man würde ihm ein ebenso hohes Salär zusprechen - zu einem der bestbezahlten Bayern-Profis gehören. Adebayor ist 27 Jahre alt. Auch Zweitliga-Torjäger Nils Petersen von Energie Cottbus wird mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.
Thomas Kraft hat dem FC Bayern mitgeteilt, seinen Vertrag über das Saisonende hinaus nicht verlängern zu wollen. Schalke soll im Gespräch sein, was wiederum einen Wechsel von Neuer zu den Bayern zur neuen Saison zementieren würde. Hansjörg Butt wird dem FCB hingegen weiterhin zur Verfügung stehen. Das Karussell beginnt sich zu drehen. 

Dienstag, 3. Mai 2011

Rollercoaster

Die Achterbahnfahrt des FC Bayern München geht weiter. Nach dem blamablen Auftritt in Frankfurt folgte gegen Schalke zuhause ein Feuerwerk - und irgendwie gelingt es dem Bayern-Fan nicht, sich richtig darüber zu freuen. Thomas Müller sagte nach dem Spiel die richtigen Worte, denn man fragt sich wieder und wieder warum der Klub seine Klasse in der laufenden Saison so selten abrufen konnte?  

Natürlich spielte der Gegner am Samstagabend mit - beziehungsweise nicht mit, aber es war schon hübsch anzusehen wie der FCB innerhalb von einer halben Stunde den Champions League-Halbfinalisten in seine  Einzelteile zerlegte. Was der Sieg und die Rückeroberung des dritten Platzes letzten Endes wert ist, weiß man erst nach dem nächsten Spiel bei St. Pauli. Warten die Bayern wieder mit einem Leistungsabfall auf, würde das den Saisonverlauf widerspiegeln und dürfte eigentlich niemanden überraschen. Und bitte, fasel mir jetzt niemand von Platz zwei! 

Für mich war Mario Gomez der beste Mann auf dem Platz! Bei Schweinsteiger ist noch Luft nach oben, Ribéry war bemüht, Robben klasse - aber viel zu eigensinnig - und Thomas Müller spielte eine sehr gute Partie. Aber kämpferisch wie auch fußballerisch gefiel mir Gomez ausgezeichnet! 

Dass die Schickeria mit ihrem Anti-Neuer-Protest unterging, hat mich beruhigt. Die Stimmung im Stadion war alles andere als Neuer-feindlich. Sehr schön.   

FernglasFCB tippte 2:0 (Ergebnis: 4:1)

FernglasFCB 32. Spieltag 2010/2011

 Aus der Fernglasperspektive gesehen:

Freitag, 29. April 2011

SV Werder Bremen vs VfL Wolfsburg (0:1)


Samstag, 30. April 2011

1. FC Köln vs TSV Bayer 04 Leverkusen (0:2)

FC Bayern München vs FC Schalke 04 (4:1)

Zitat der Woche - KW 18 / 2011

"Yeah, is really, I think, äh, we have a grandios saison gespielt. We play very well, so we have, we have to win the champin here. And I think it's a beautiful moment. And we like a lot."

(Roman Weidenfeller, Borussia Dortmund)

Sonntag, 1. Mai 2011

Termine Mai 2011

7. Mai 2011 - Bundesliga
FC St. Pauli vs FCB
15.30 Uhr

14. Mai 2011 - Bundesliga
FCB vs VfB Stuttgart

15.30 Uhr

15. Mai 2011 - Testspiel
Kreisauswahl Düren vs FCB
16.00 Uhr

16. Mai 2011 - Paulaner-Cup
Paulaner-Auswahl vs FCB
20.30 Uhr (live auf Sport 1)

18. Mai 2011 - Testspiel
Zenit St. Petersburg vs FCB 
20.00 Uhr (18.00 MESZ)