Halbfinale - Spanien, der amtierende Europameister, ist der Gegner - besser konnte es nicht kommen. Ich habe mir Spanien als nächsten Gegner gewünscht, denn im Turnier der Besten misst man sich auch mit den Besten. Die Reihe der namhaften Gegner ist den KO-Runden wird also nicht unterbrochen - und das ist auch gut so.
Die Fokussierung und Konzentration der deutschen Mannschaft liegt beim Gegner Spanien zwangsläufig noch etwas höher, als das bei einer Paarung zwischen Deutschland und Paraguay der Fall gewesen wäre. Die spanische Mannschaft, für Viele zumindest vor dem Turnier der Top-Favorit auf den WM-Titel, hat mit das namhafteste Spielerpotenzial aus Europa in den eigenen Reihen. Zu was sie in der Lage sind, hat man bislang nur in Ansätzen sehen können - aber fest steht, dass ihre gefährlichste Waffe Stürmer David Villa ist. Vielleicht ist das etwas naiv von mir, aber ich behaupte Villa auszuschalten ist der Schlüssel zum Finaleinzug. Das Pech der Spanier ist, dass Fernando Torres auch aufgrund einer langen Verletzung vor dem Turnier nicht in Form ist. Ihm fehlt Selbstvertrauen, Spritzigkeit und Spielwitz. Das Spiel der Iberer ist demnach auf Villa zugeschnitten - und von daher ausrechenbar. Auch Mittelfeld-Ass Iniesta hat noch nicht das Niveau erreicht, das man von ihm gewohnt ist.
Nichtsdestotrotz ist eine Super-Leistung der deutschen Mannschaft notwendig, um diese spanische Mannschaft aus dem Turnier zu schießen. Nach dem Kantersieg gegen Argentinien und dem mühsamen Halbfinaleinzug der Spanier gegen Paraguay scheinen die Voraussetzungen für Löws Elf gut zu sein. Doch Halbfinale ist Halbfinale - und immerhin spielen wir am Mittwoch gegen Real Valencia Barcelona.
Die Sperre für Thomas Müller kommt für uns zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt - umso ärgerlicher, da ich die gelbe Karte für sein angebliches Handspiel so nicht nachvollziehen kann. Alternativ sehe ich in erster Linie Toni Kroos als adäquaten Ersatz, vielleicht auch - je nach Spielstand - Marko Marin. Ich hoffe nur, dass uns Jogi Löw nicht Trochowski präsentiert - den hätte ich nicht mal für die Südafrika-Reise nominiert.
Es gilt dort weiterzumachen, wo die deutsche Elf am Samstag aufgehört hat: Mit Selbstbewusstsein, Cleverness - und ihre Stärken ausspielend. Der Traum vom Titel soll weitergehen. Am Mittwochabend muss es heißen: ¡Adiós España!
Die Fokussierung und Konzentration der deutschen Mannschaft liegt beim Gegner Spanien zwangsläufig noch etwas höher, als das bei einer Paarung zwischen Deutschland und Paraguay der Fall gewesen wäre. Die spanische Mannschaft, für Viele zumindest vor dem Turnier der Top-Favorit auf den WM-Titel, hat mit das namhafteste Spielerpotenzial aus Europa in den eigenen Reihen. Zu was sie in der Lage sind, hat man bislang nur in Ansätzen sehen können - aber fest steht, dass ihre gefährlichste Waffe Stürmer David Villa ist. Vielleicht ist das etwas naiv von mir, aber ich behaupte Villa auszuschalten ist der Schlüssel zum Finaleinzug. Das Pech der Spanier ist, dass Fernando Torres auch aufgrund einer langen Verletzung vor dem Turnier nicht in Form ist. Ihm fehlt Selbstvertrauen, Spritzigkeit und Spielwitz. Das Spiel der Iberer ist demnach auf Villa zugeschnitten - und von daher ausrechenbar. Auch Mittelfeld-Ass Iniesta hat noch nicht das Niveau erreicht, das man von ihm gewohnt ist.
Nichtsdestotrotz ist eine Super-Leistung der deutschen Mannschaft notwendig, um diese spanische Mannschaft aus dem Turnier zu schießen. Nach dem Kantersieg gegen Argentinien und dem mühsamen Halbfinaleinzug der Spanier gegen Paraguay scheinen die Voraussetzungen für Löws Elf gut zu sein. Doch Halbfinale ist Halbfinale - und immerhin spielen wir am Mittwoch gegen Real Valencia Barcelona.
Die Sperre für Thomas Müller kommt für uns zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt - umso ärgerlicher, da ich die gelbe Karte für sein angebliches Handspiel so nicht nachvollziehen kann. Alternativ sehe ich in erster Linie Toni Kroos als adäquaten Ersatz, vielleicht auch - je nach Spielstand - Marko Marin. Ich hoffe nur, dass uns Jogi Löw nicht Trochowski präsentiert - den hätte ich nicht mal für die Südafrika-Reise nominiert.
Es gilt dort weiterzumachen, wo die deutsche Elf am Samstag aufgehört hat: Mit Selbstbewusstsein, Cleverness - und ihre Stärken ausspielend. Der Traum vom Titel soll weitergehen. Am Mittwochabend muss es heißen: ¡Adiós España!

1 Kommentare:
Ist das nicht schön, wenn man sich einig ist: Den Trocho hätte ich auch niemals nie nominiert. Man hat in den paar Minuten die er auf dem Platz stand deutlichst (falls es das gibt) gesehen, dass er einfach nicht in unser Team passt.
Jogi kann viel, aber auf diesem Auge ist er irgendwie blind... hoffen wir mal auf Toni.
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