Die Bilanz:
Champions League
2006/2007 Vorrunde, Gruppe B: Mi 27.09.2006
Inter Mailand - FC Bayern München 0:2 (0:0)
2006/2007 Vorrunde, Gruppe B: Di 05.12.2006
FC Bayern München - Inter Mailand 1:1 (0:0)
UEFA-Cup
1988/1989 Endrunde, Achtelfinale: Mi 23.11.1988
FC Bayern München - Inter Mailand 0:2 (0:0)
1988/1989 Endrunde, Achtelfinale: Mi 07.12.1988
Inter Mailand - FC Bayern München 1:3 (1:3)
In einem Finale standen sich beide Protagonisten des morgigen Abends noch nicht gegenüber. Inter spielte das letzte Mal im Jahre 1972 um die Landesmeister-Trophäe - verlor aber. Zwei von vier Finalteilnahmen konnte der Mailänder Klub gewinnen (1964 und 1965).
Die Bayern stehen in ihrem 10-ten Europapokalfinale - zum achten Mal im Endspiel um den Pott mit den großen Henkeln. Vier Endspiele davon konnte der FCB für sich entscheiden (74,75,76,2001). Der Champions League-Sieg 2001 war gleichzeitig die letzte Finalteilnahme des Vereins in diesem Wettbewerb.
Der Weg nach Madrid
Inter in Gruppe F hatte neben Barcelona, den ukrainischen Vertreter FK Rubin Kasan und den russischen Klub ZSKA Moskau als Gruppengegner. Mit zwei Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage (in Barcelona) zog Internazionale ins Achtelfinale ein. Dort gewann man zwei Mal gegen Chelsea London und landete im Viertelfinale, wo man ebenfalls zwei Mal siegreich war (gegen ZSKA Moskau). Das Halbfinale gegen Barcelona überstand man mit einem 3:1-Heimsieg und einer ermauerten 0:1-Niederlage in Barcelona.
Die Bayern trafen in ihrer Gruppe A auf Maccabi Haifa aus Israel, den französischen Vertreter Girondins Bordeaux und Juventus Turin aus Italien. Probleme gab es bereits beim Heimspiel gegen Juve - Bayern- teilweise mit atemberaubenden Fußball, dennoch immer wieder in der Abwehr anfällig. - kam über ein 0:0 nicht hinaus. Die beiden Spiele gegen Bordeaux gerieten dann zur Blamage - beides Niederlagen. Das letzte Spiel gegen Juve sorgte dann für die Teilnahme an der Finalrunde - auswärts siegte man furios mit 4:1 - 3 Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen standen am Ende zu Buche. Im Achtelfinale schlug man den AC Florenz, im Viertelfinale räumte man Manchester United aus dem Weg - und im Halbfinale besiegten die Bayern Olympique Lyon zwei Mal. Viel beeindruckender als die bloßen Ergebnisse war aber die Art und Weise wie der FCB sich immer wieder zurückgekämpft hat. Manchester beispielsweise, führte bereits 3:0 im Rückspiel, kassierte dann aber noch zwei Bayern-Treffer, was den Münchnern zum Weiterkommen reichte.
Die TrainerDie Bayern stehen in ihrem 10-ten Europapokalfinale - zum achten Mal im Endspiel um den Pott mit den großen Henkeln. Vier Endspiele davon konnte der FCB für sich entscheiden (74,75,76,2001). Der Champions League-Sieg 2001 war gleichzeitig die letzte Finalteilnahme des Vereins in diesem Wettbewerb.
Der Weg nach Madrid
Inter in Gruppe F hatte neben Barcelona, den ukrainischen Vertreter FK Rubin Kasan und den russischen Klub ZSKA Moskau als Gruppengegner. Mit zwei Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage (in Barcelona) zog Internazionale ins Achtelfinale ein. Dort gewann man zwei Mal gegen Chelsea London und landete im Viertelfinale, wo man ebenfalls zwei Mal siegreich war (gegen ZSKA Moskau). Das Halbfinale gegen Barcelona überstand man mit einem 3:1-Heimsieg und einer ermauerten 0:1-Niederlage in Barcelona.
Die Bayern trafen in ihrer Gruppe A auf Maccabi Haifa aus Israel, den französischen Vertreter Girondins Bordeaux und Juventus Turin aus Italien. Probleme gab es bereits beim Heimspiel gegen Juve - Bayern- teilweise mit atemberaubenden Fußball, dennoch immer wieder in der Abwehr anfällig. - kam über ein 0:0 nicht hinaus. Die beiden Spiele gegen Bordeaux gerieten dann zur Blamage - beides Niederlagen. Das letzte Spiel gegen Juve sorgte dann für die Teilnahme an der Finalrunde - auswärts siegte man furios mit 4:1 - 3 Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen standen am Ende zu Buche. Im Achtelfinale schlug man den AC Florenz, im Viertelfinale räumte man Manchester United aus dem Weg - und im Halbfinale besiegten die Bayern Olympique Lyon zwei Mal. Viel beeindruckender als die bloßen Ergebnisse war aber die Art und Weise wie der FCB sich immer wieder zurückgekämpft hat. Manchester beispielsweise, führte bereits 3:0 im Rückspiel, kassierte dann aber noch zwei Bayern-Treffer, was den Münchnern zum Weiterkommen reichte.
Es ist ein weiterer Baustein, der dieses Spiel so interessant werden lässt: Beide Trainer, Mourinho auf Seiten Mailands und van Gaal, Trainer der Bayern, kennen sich nicht nur gut - sie verbindet auch eine gemeinsame Vergangenheit. José Mourinho ist sozusagen der Zögling van Gaals. Als Dolmetscher zu Barcelona gekommen, wurde er unter Barca-Trainer Louis van Gaal zum Co-Trainer. Die Karriere Mourinhos begann somit unter dem Niederländer.
Mein Eindruck ist, dass sich beide auch sehr ähneln (also nicht äußerlich). Der Portugiese weiß die richtigen Knöpfe zu bedienen, um aus dem Gros der Trainergilde herauszustechen. Gezielt eingesetzte Arroganz, um sich zur Marke zu machen - Mourinho beherrscht die Eigenvermarktung. Auch van Gaal wirkt immer etwas von oben herab - und scheut wie Mourinho keine verbale Schlacht mit den Journalisten. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass beide recht sympathische Kerlchen sind, zumindest wenn man sie besser kennen würde. Beide Trainer favorisieren die kompakte Raumaufteilung.
Die Systeme
In Mailand vergleicht man José Mourinho bereits mit der Inter-Trainerlegende Helenio Herrera, der die erfolgreiche Ära Inters (zwei Europapokalsiege und drei Meisterschaften) in den Sechzigern geprägt hatte. Den "Schweizer Riegel" - in Italien würde man wohl Catenaccio dazu sagen - Herreras hat Mourinho im Halbfinalrückspiel zum Doppel-Riegel umgestaltet. Zwei Abwehrreihen, die nichts zuließen und Barcelona zur Verzweiflung brachten. Aufgrund der 3:1-Hinspielführung sah sich Inter zu keiner Offensiv-Aktion genötigt.
Im Finale wird Inter etwas offensiver zu Werke gehen müssen, dennoch ist das Prunkstück der Mannschaft die Abwehr, die beste aller Teams in der laufenden Champions League-Saison. Neben dem kompakten Defensivverbund hat Inter zudem einen hervorragenden Torhüter im Kasten.
Bayern dagegen geht etwas offensiver zur Sache und hat wieder und wieder bewiesen, dass genug Könner in der Mannschaft spielen, die zu jeder Zeit ein entscheidendes Tor erzielen können (Olic, Robben, Müller). Barcas Fehler im Halbfinale war die Einfallslosigkeit vor dem Strafraum der Italiener - immer durch die Mitte, fast nie über die Flügel. Bayern kann hingegen eine Abwehr auseinanderziehen und so Räume schaffen. Mit Vorstößen von der Seite durch Müller/Olic oder Robben/Lahm kann der FCB deutlich mehr Gefahr entwickeln, als es Barcelona beim Halbfinalrückspiel gelungen ist. Das Beeindruckende am FCB ist allerdings die Moral, auch nach Rückständen nie aufzugeben und immer wieder zurückkommen zu können.
Die größte Gefahr für den FC Bayern München lauert bei einem Rückstand. Mourinho scheut sich nicht jedes Mittel zu wählen, um den Erfolg zu sichern. Auch wenn das bedeutet, dass sich seine Mannen allesamt in den eigenen Strafraum stellen. Für Bayern gilt, aus einer gut organisierten Defensivstaffelung die Schlüsselspieler in Szene zu setzen, um für einen Torerfolg zu sorgen. Inter ist - wie es für italienische Spitzenteams typisch ist - immer in der Lage einen - den entscheidenden - Treffer zu setzen. Unsere Abwehr muss mit voller Konzentration zur Sache gehen - über die komplette Spielzeit.
Die Stars
Bei Inter ist hier sicher der Brasilianer Maicon zu allererst zu nennen, der neben Lúcio das Abwehrbollwerk zusammenhält. Im Mittelfeld sorgen die sehr offensiven Diego Milito und Wesley Sneijder für die entscheidenden Akzente. Thiago Motto, ein weiterer Mittelfeldspieler, ist für das Finale gesperrt. Im Angriff lauert Samuel Eto'o, der bislang bei Inter noch nicht richtig eingeschlagen hat. Zudem hat die Nerazzurri mit Goran Pandev noch einen Klasse-Mann in der Offensive.
Bei Bayern München dreht sich natürlich alles um Arjen Robben und Franck Ribéry, von dem - zu diesem Zeitpunkt, zu dem ich hier gerade schreibe - noch nicht feststeht, ob er vielleicht doch noch am Finale teilnehmen darf. Auch bis Mailand dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass ein Ivica Olic oder ein Thomas Müller ebenfalls brandgefährlich sind. Im Mittelfeld spielen Mark van Bommel und Bastian Schweinsteiger gerade eine Saison auf allerhöchstem Niveau. In der Abwehr haben wir mit Philipp Lahm einen weiteren Weltklassespieler zur Verfügung.
Die Prognose
Viele Tore werden sicher nicht fallen - es sei denn, es kommt zu einem Elfmeterschießen. Es wird zäh - und es wird ein körperlich intensives Spiel. Der FCB muss alles abrufen und im Endeffekt so perfekt organisiert auftreten wie in Lyon, dann besteht eine gute Möglichkeit Inter in die Schranken zu verweisen. Da man weder einen Arjen Robben, noch einen Ivica Olic, über 90 oder 120 Minuten vollends ausschalten kann, bin ich guter Dinge. Der Schlüssel aber wird unsere Defensivleistung sein, individuelle Aussetzer von van Buyten oder Demichelis verbieten sich im Endspiel. Geht Inter mit 1:0 in Führung, wird es für uns verflucht schwierig werden, denn dann wird Mourinho wieder seinen Doppelriegel auspacken, der bereits Barcelona zur Verzweiflung gebracht hat.
Der Vergleich
Mein Eindruck ist, dass sich beide auch sehr ähneln (also nicht äußerlich). Der Portugiese weiß die richtigen Knöpfe zu bedienen, um aus dem Gros der Trainergilde herauszustechen. Gezielt eingesetzte Arroganz, um sich zur Marke zu machen - Mourinho beherrscht die Eigenvermarktung. Auch van Gaal wirkt immer etwas von oben herab - und scheut wie Mourinho keine verbale Schlacht mit den Journalisten. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass beide recht sympathische Kerlchen sind, zumindest wenn man sie besser kennen würde. Beide Trainer favorisieren die kompakte Raumaufteilung.
Die Systeme
In Mailand vergleicht man José Mourinho bereits mit der Inter-Trainerlegende Helenio Herrera, der die erfolgreiche Ära Inters (zwei Europapokalsiege und drei Meisterschaften) in den Sechzigern geprägt hatte. Den "Schweizer Riegel" - in Italien würde man wohl Catenaccio dazu sagen - Herreras hat Mourinho im Halbfinalrückspiel zum Doppel-Riegel umgestaltet. Zwei Abwehrreihen, die nichts zuließen und Barcelona zur Verzweiflung brachten. Aufgrund der 3:1-Hinspielführung sah sich Inter zu keiner Offensiv-Aktion genötigt.
Im Finale wird Inter etwas offensiver zu Werke gehen müssen, dennoch ist das Prunkstück der Mannschaft die Abwehr, die beste aller Teams in der laufenden Champions League-Saison. Neben dem kompakten Defensivverbund hat Inter zudem einen hervorragenden Torhüter im Kasten.
Bayern dagegen geht etwas offensiver zur Sache und hat wieder und wieder bewiesen, dass genug Könner in der Mannschaft spielen, die zu jeder Zeit ein entscheidendes Tor erzielen können (Olic, Robben, Müller). Barcas Fehler im Halbfinale war die Einfallslosigkeit vor dem Strafraum der Italiener - immer durch die Mitte, fast nie über die Flügel. Bayern kann hingegen eine Abwehr auseinanderziehen und so Räume schaffen. Mit Vorstößen von der Seite durch Müller/Olic oder Robben/Lahm kann der FCB deutlich mehr Gefahr entwickeln, als es Barcelona beim Halbfinalrückspiel gelungen ist. Das Beeindruckende am FCB ist allerdings die Moral, auch nach Rückständen nie aufzugeben und immer wieder zurückkommen zu können.
Die größte Gefahr für den FC Bayern München lauert bei einem Rückstand. Mourinho scheut sich nicht jedes Mittel zu wählen, um den Erfolg zu sichern. Auch wenn das bedeutet, dass sich seine Mannen allesamt in den eigenen Strafraum stellen. Für Bayern gilt, aus einer gut organisierten Defensivstaffelung die Schlüsselspieler in Szene zu setzen, um für einen Torerfolg zu sorgen. Inter ist - wie es für italienische Spitzenteams typisch ist - immer in der Lage einen - den entscheidenden - Treffer zu setzen. Unsere Abwehr muss mit voller Konzentration zur Sache gehen - über die komplette Spielzeit.
Die Stars
Bei Inter ist hier sicher der Brasilianer Maicon zu allererst zu nennen, der neben Lúcio das Abwehrbollwerk zusammenhält. Im Mittelfeld sorgen die sehr offensiven Diego Milito und Wesley Sneijder für die entscheidenden Akzente. Thiago Motto, ein weiterer Mittelfeldspieler, ist für das Finale gesperrt. Im Angriff lauert Samuel Eto'o, der bislang bei Inter noch nicht richtig eingeschlagen hat. Zudem hat die Nerazzurri mit Goran Pandev noch einen Klasse-Mann in der Offensive.
Bei Bayern München dreht sich natürlich alles um Arjen Robben und Franck Ribéry, von dem - zu diesem Zeitpunkt, zu dem ich hier gerade schreibe - noch nicht feststeht, ob er vielleicht doch noch am Finale teilnehmen darf. Auch bis Mailand dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass ein Ivica Olic oder ein Thomas Müller ebenfalls brandgefährlich sind. Im Mittelfeld spielen Mark van Bommel und Bastian Schweinsteiger gerade eine Saison auf allerhöchstem Niveau. In der Abwehr haben wir mit Philipp Lahm einen weiteren Weltklassespieler zur Verfügung.
Die Prognose
Viele Tore werden sicher nicht fallen - es sei denn, es kommt zu einem Elfmeterschießen. Es wird zäh - und es wird ein körperlich intensives Spiel. Der FCB muss alles abrufen und im Endeffekt so perfekt organisiert auftreten wie in Lyon, dann besteht eine gute Möglichkeit Inter in die Schranken zu verweisen. Da man weder einen Arjen Robben, noch einen Ivica Olic, über 90 oder 120 Minuten vollends ausschalten kann, bin ich guter Dinge. Der Schlüssel aber wird unsere Defensivleistung sein, individuelle Aussetzer von van Buyten oder Demichelis verbieten sich im Endspiel. Geht Inter mit 1:0 in Führung, wird es für uns verflucht schwierig werden, denn dann wird Mourinho wieder seinen Doppelriegel auspacken, der bereits Barcelona zur Verzweiflung gebracht hat.
Der Vergleich
Wäre ich eine Rating-Agentur, würde ich die Bayern zurzeit mit AAA einstufen, Inter dagegen mit AA-.
Das ist aber in einem Finale völlig unwichtig - die Chancen stehen 50:50 - alles ist möglich. Der Vorteil gegen Inter zu spielen und nicht gegen Barcelona ist, dass Inter nicht diese Fülle von Klasse-Spielern in der Offensive hat. Der offensive Stil Barcas kommt uns jedoch eher entgegen, wenngleich das Kurzpassspiel der Katalanen unfassbar sicher ist und kaum Ballgewinne zulässt. Wir können es ähnlich, wenngleich noch nicht in dieser Perfektion. Bei Inter wird es noch schwieriger die Abwehr zu durchbrechen, zudem spielen die Mailänder deutlich körperbetonter als es Barca täte. Barcelona auf Topniveau wäre kaum zu schlagen gewesen, Barca in der Form des Halbfinals hätten auch wir packen können. Mit italienischen Teams scheinen wir mittlerweile ganz gut zurecht zu kommen, obwohl es immer ein Tanz auf des Messers Schneide ist. Einen Favorit gibt es in diesem Finale nicht.
Ausverkaufte Hütte
Was auch sonst?! Es werden sich in der Heimstätte von Real Madrid jeweils mindestens 25.000 Fans der beiden Finalgegner gegenüberstehen. 20.500 Karten gingen jeweils an beide Klubs in den Verkauf. Aber auch die Allianz-Arena in München ist rappelvoll: 70.000 wurden dort zum Public Viewing eingeladen. Außerdem werden in über tausend Ländern wieder Milliarden von Menschen an den Bildschirmen kleben...
Die Planung
"Die größte Party soll am 23. Mai, Pfingstsonntag, in München steigen. Am Tag nach dem Champions-League-Finale in Madrid wird die Mannschaft in Cabrios wie damals am 24. Mai 2001 vom Flughafen in die Innenstadt chauffiert, danach geht’s zum zweiten Mal auf den Rathaus-Balkon – selbst im Falle einer Niederlage." (verrät die Abendzeitung).
Morgen im Kalender
In Arnd Zeiglers Fußballkalender findet sich morgen ein Foto von Dettmar Cramer, verkleidet als Napoleon. Ein gutes Zeichen - hat Cramer als Trainer der Bayern doch 1975 und 1976 den Landesmeister-Cup gewonnen.
Karten für Madrid - Umfrageergebnis
von 74 Personen, die bis zum 12. Mai (17.30 Uhr) hier abgestimmt hatten, waren immerhin über 20 Prozent bereit, mehr als 600 Euro für eine Finalkarte zu bezahlen.
Das Ergebnis im Einzelnen:
Originalpreis (Basis 90 Euro, billigste Kategorie): 17 (22%)
bis 300 EUR: 41 (55%)
bis 600 EUR: 10 (13%)
mehr als 1000 EUR: 6 (8%)
FernglasFCB
wird mich nach Madrid entsenden - gemeinsam mit dem Kollegen Probek werde ich von Köln nach München fliegen, die Chartermaschine der Abendzeitung besteigen und hoffen, dass der Vulkan Eyjafjallajökull uns hin- und auch wieder zurückkommen lässt.
Viel explosiver als jeder Lava spuckende Berg wird allerdings die Stimmung in Bernabéu werden. Es ist mein viertes Endspiel um den Landesmeister-Cup bei dem ich vor Ort anwesend sein darf - und ich bin heiß wie ein Vulkan... auf diesen Abend im Mai 2010.
Ausverkaufte Hütte
Was auch sonst?! Es werden sich in der Heimstätte von Real Madrid jeweils mindestens 25.000 Fans der beiden Finalgegner gegenüberstehen. 20.500 Karten gingen jeweils an beide Klubs in den Verkauf. Aber auch die Allianz-Arena in München ist rappelvoll: 70.000 wurden dort zum Public Viewing eingeladen. Außerdem werden in über tausend Ländern wieder Milliarden von Menschen an den Bildschirmen kleben...
Die Planung
"Die größte Party soll am 23. Mai, Pfingstsonntag, in München steigen. Am Tag nach dem Champions-League-Finale in Madrid wird die Mannschaft in Cabrios wie damals am 24. Mai 2001 vom Flughafen in die Innenstadt chauffiert, danach geht’s zum zweiten Mal auf den Rathaus-Balkon – selbst im Falle einer Niederlage." (verrät die Abendzeitung).
Morgen im Kalender
In Arnd Zeiglers Fußballkalender findet sich morgen ein Foto von Dettmar Cramer, verkleidet als Napoleon. Ein gutes Zeichen - hat Cramer als Trainer der Bayern doch 1975 und 1976 den Landesmeister-Cup gewonnen.
Karten für Madrid - Umfrageergebnis
von 74 Personen, die bis zum 12. Mai (17.30 Uhr) hier abgestimmt hatten, waren immerhin über 20 Prozent bereit, mehr als 600 Euro für eine Finalkarte zu bezahlen.
Das Ergebnis im Einzelnen:
Originalpreis (Basis 90 Euro, billigste Kategorie): 17 (22%)
bis 300 EUR: 41 (55%)
bis 600 EUR: 10 (13%)
mehr als 1000 EUR: 6 (8%)
FernglasFCB
wird mich nach Madrid entsenden - gemeinsam mit dem Kollegen Probek werde ich von Köln nach München fliegen, die Chartermaschine der Abendzeitung besteigen und hoffen, dass der Vulkan Eyjafjallajökull uns hin- und auch wieder zurückkommen lässt.
Viel explosiver als jeder Lava spuckende Berg wird allerdings die Stimmung in Bernabéu werden. Es ist mein viertes Endspiel um den Landesmeister-Cup bei dem ich vor Ort anwesend sein darf - und ich bin heiß wie ein Vulkan... auf diesen Abend im Mai 2010.
Mein Tipp: Bayern 2, Inter 1 (n.V.)




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